Tipps - Einkommenssteuer - Immobilien

Gewerbebetrieb genügt nicht für gewerblichen Grundstückshandel

Ein Gewerbeschein genügt noch nicht, um Verluste aus Immobiliengeschäften als Verluste aus einem gewerblichen Grundstückshandel zu behandeln.

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Gewerbebetrieb genügt nicht für gewerblichen Grundstückshandel

Ein Gewerbeschein genügt noch nicht, um Verluste aus Immobiliengeschäften als Verluste aus einem gewerblichen Grundstückshandel zu behandeln.

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Gewerbebetrieb genügt nicht für gewerblichen Grundstückshandel

Ein Gewerbeschein genügt noch nicht, um Verluste aus Immobiliengeschäften als Verluste aus einem gewerblichen Grundstückshandel zu behandeln.

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Neubau als steuerlich gefördertes Denkmal

Auch ein Gebäude, das bautechnisch als Neubau zu werten ist, kann steuerlich als Denkmal förderwürdig sein.

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Gewerbebetrieb genügt nicht für gewerblichen Grundstückshandel

Ein Gewerbeschein genügt noch nicht, um Verluste aus Immobiliengeschäften als Verluste aus einem gewerblichen Grundstückshandel zu behandeln.Bisher hat der Bundesfinanzhof in der Regel Grundstücksverkäufer zu gewerblichen Grundstückshändlern erklärt, die diesen Status nicht wollten. Dass es auch umgekehrt geht, zeigt ein aktuelles Urteil

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Neubau als steuerlich gefördertes Denkmal

Auch ein Gebäude, das bautechnisch als Neubau zu werten ist, kann steuerlich als Denkmal förderwürdig sein. Ein Hesse kaufte günstig ein baufälliges Fachwerkhaus und ließ es für viel Geld komplett umbauen. Dabei wurde der Innenraum entkernt, tragende Teile erneuert, neue Wände eingezogen und die komplette Dachkonstruktion ersetzt. Zwar gilt das Haus durch diesen umfangreichen Umbau bautechnisch als Neubau, doch weil das Haus unter Denkmalschutz stand, wollte der Eigentümer einen Großteil der Modernisierungskosten von der Steuer absetzen.

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Bundesfinanzhof will Grunderwerbsteuer prüfen

 

Da bei der Grunderwerbsteuer weiterhin unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe zur Anwendung kommen, hält der Bundesfinanzhof die Steuer mittlerweile für möglicherweise verfassungswidrig. Das alte Erbschaftsteuergesetz wurde seinerzeit vom Bundesverfassungsgericht gekippt, weil es für verschiedene Vermögensarten völlig unterschiedliche Bewertungsvorschriften enthielt.

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Sylvia Böttcher

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